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Tourismus in Vietnam
Vietnam gilt verglichen mit den anderen Ländern als ein sicheres Urlaubsland. Es gibt relativ wenige Gewaltkriminalität gegen ausländische Gäste. Es kommt aber immer wieder vor, dass Taschendiebstähle registriert werden, vor allem in den Touristenstädten wie Hanoi, Nha Trang und Ho-Chi-Minh-Stadt. Besonders beliebt bei den Taschendieben sind Taten nach Einbruch der Dunkelheit, denn sie können hier leicht unbemerkt davon kommen. Man sollte daher in den Bahnhofgegenden oder auf Festen wie auf zahlreichen Märkten, wo viele Leute sich versammeln, besser auf seine Tasche achten. Geldbeuteln sollen nach Möglichkeit in den inneren Taschen aufbewahrt werden und nicht in den hinteren Hosentaschen, vor allem bei Männern.
Wenn Sie am Flughafen oder Bahnhof ankommen, lassen Sie sich etwas Zeit und machen Sie erst mal eine winzige Pause, um einen Überblick über die Gegend zu verschaffen, anstatt gleich nach dem Taxi oder den Busverbindungen nachzuschauen. In der Regel eignet es sich in Vietnam am besten mit dem Taxi unterwegs zu sein, wenn Sie eine nicht allzu weite Strecke vor sich haben. Falls Sie sich für das Taxi entscheiden, gehen Sie immer zum Taxistand, anstatt irgendein vorbeifahrendes Taxi zu nehmen. Wenn Sie in ein Taxi in Vietnam einsteigen, vor allem vom Flughafen aus, bestehen Sie immer auf das Schalten des Taximeters, denn damit haben Sie bei auftauchenden Problemen das Taximeter als Nachweis in der Hand. Geldwechsel können Sie sowohl am Flughafen, aber auch in den Hotels in Ho-Chi-Minh-Stadt vornehmen. Als Orientierung sind 10 Euro ca. 280.000 Dong. Falls Sie den EURO nicht am Flughafen gewechselt haben, lassen Sie bei Ankunft im Hotel einfach den Taxipreis von der Hotelrezeption ausstrecken und Sie zahlen diesen im nach hinein an der Hotelrezeption. Taxipreise laut Taximeter gelten immer pro Wagen wie bei uns und nicht pro Person. Steigen Sie nur in die Taxis mit deutlich gekennzeichnetem Taxischild ein, denn es gibt immer wieder schwarze Scharfe, die mit ihrem privaten Wagen nebenbei versuchen, ein paar Euro zu verdienen.
Werfen Sie immer einen Blick auf Ihre Gepäckstücke sowohl bei Ankunft als auch Abreise vor dem Hotel und besonders in den Bahnhöfen in Vietnam. Handtaschen werden auch sehr beliebt aus den vorbeifahrenden Mopeds gerissen. Bewahren Sie Ihre Handtaschen immer eng am Körper, ob Sie mit dem Moped oder zu Fuß unterwegs sind. Es ist immer ratsam, die Wertgegenstände im Hotelsafe zu deponieren und nur unbedingt benötigte Wertgegenstände am Strand oder in der Stadt mit sich zu führen. Achten Sie auch bei Zahlung mit Ihren Kreditkarten darauf, dass Sie diese nur in großen Geschäften in den Einkaufszentren vornehmen. Das Abheben vom Geld an den Automaten an den Straßenseiten in Vietnam dürfte es aber kein Problem geben.
Das vietnamesische Tourismusministerium (VNAT) hat sich zum Ziel gesetzt, die Ausbildung der Reiseleiter vietnamweit zu verbessern, um eine Professionalität der Reiseführung in dem südostasiatischen Land gewährleisten zu können. Die Ausbildung zum Reiseleiter beinhaltet drei Bedingungen. Die Teilnehmer müssen nachweisen, dass sie
- über einen Hochschulabschluss im Bereich der Wirtschaft oder Technik verfügen.
- sich in der Kultur, Geografie, Geschichte und mit den Gesetzen in Vietnam gut auskennen und
- Fremdsprachen beherrschen.
Da die Zahl der deutschen Besucher stetig ansteigt, wird der Bedarf an deutschsprechenden Reiseleitern immer größer. Die Ausbildung zum Reiseleiter dauert in der Regel sechs Monate. Nach Abschluss der Ausbildung erhält der Teilnehmer eine Lizenz, die eigenhändig vom Tourismusminister unterzeichnet wird.
 
Ohne eine solche Lizenz und Vietnam visum ist es nicht erlaubt, Touristen zu führen. Außerdem schreibt der Staat vor, dass Reisen innerhalb Vietnams nur von vietnamesischen Reiseführern begleitet werden und ausländische Reiseleiter nur mit vietnamesischen Reiseführern zusammen, jedoch nicht alleine agieren. Nach Ansicht des vietnamesischen Tourismusministeriums soll die Qualität der Reiseführung dadurch gewährleistet werden können. Weitere Tourismusfachkräfte sollen direkt in Vietnam ausgebildet werden. Es gibt derzeit vietnamweit sieben Berufsfachschulen für Tourismus in Hanoi, Hai Phong, Vung Tau, Hue, Can Tho, Nha Trang und Da Lat. Die hier genannten Schulen unterstehen direkt dem VNAT, was die Erreichung der Ziele des VNAT gewährleistet.
 
In der Praxis schaut das Bild jedoch etwas anders aus. Trotz der Verbesserung der Ausbildung zum Reiseleiter existiert in Vietnam immer noch sehr wenig Reiseleiter, die der deutschen Sprache mächtig sind. Es gibt mit der Zeit immer weniger gut ausgebildete Reiseleiter, die früher in der DDR studiert haben oder als Gastarbeiter waren, denn diese Personengruppen gehen langsam in die Rente.
 
Die jüngeren vietnamesischen Reiseleiter genießen gegenüber den älteren deutlich mehr Theoriewissen, sind jedoch in der Praxis der deutschen Sprache kaum gewachsen. Es führt bei den deutschen Besuchern daher zu Unzufriedenheit bei den Führungen. Dieses Phänomen ist nicht neu, denn die meisten jüngeren vietnamesischen Reiseleiter waren noch nie in Deutschland. Die deutsche Sprache haben sie in der Regel in den Schulen oder Kursen erlernt, die wiederum auch von vietnamesischen Lehrern durchgeführt werden, die selbst auch nie in einem deutschsprechenden Land waren.
Bis Ende 2009 lebten in Deutschland rund 84400 Vietnamesen mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 13,5 Jahren; die Hälfte davon hat den zeitlich unbefristeten Aufenthaltsstatus. In Bezug auf den Zeitpunkt der Einwanderung in Deutschland bzw. den gesicherten Aufenthalt haben die Vietnamesen eine langfristige Migrationsgeschichte, die besondere Bedeutung für die Entstehung bzw. die Entwicklung von vietnamesischen Communities in Deutschland hat.
In die DDR sind Vietnamesen bereits von den 50er Jahren bis Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts zur beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie zur Arbeit eingereist. Die meisten von ihnen waren Vertragsarbeiter, Lehrlinge und Studenten. Bis Ende der 80er Jahre waren mehr als 60.000 Vietnamesen als die größte Ausländergruppe in der DDR.
In die BRD migrierten zuerst in den 60er Jahren die vietnamesischen Studierenden auf der Basis von Stipendien und sie blieben später als anerkannte Asylbewerber. Zwischen den 70er- und 80er Jahren begannen die Auswanderungsströme der sogenannten vietnamesischen “Boat – People” aus Südvietnam und ihrer Familienangehörigen, die als Kontingentflüchtlinge in der BRD aufgenommen wurden. Bis Ende 1984 gab es etwa 38.000 vietnamesische Bootsflüchtlinge einschließlich ihrer Familienangehörigen in der BRD. Nach der Wende sind viele vietnamesische VertragsarbeiterInnen aus dem Ostblock, vor allem aus der ehemaligen Tschechoslowakei, aus der Sowjetunion und aus Polen, als Asylbewerber in die vereinte Bundesrepublik gekommen.
 
Infolge der Politik außenpolitischer “Öffnung” Vietnams kommen heute viele junge Vietnamesen nach Deutschland zum Studieren. Bis 2009 besuchten ca. 3.700 vietnamesische Studenten die deutschen Hochschulen und Universitäten. Nach dem Abschluss ihres Studiums bekommen ausländische Studenten eine einjährige Aufenthaltserlaubnis, um auf dem deutschen Arbeitsmarkt einen dem Studienabschluss angemessenen Arbeitsplatz zu suchen. Wenn ein dem Abschluss angemessener Arbeitsplatz gefunden wird und die Bundesagentur für Arbeit zustimmt, erhalten die Absolventen eine Aufenthaltserlaubnis zum Zweck der Erwerbstätigkeit.
Bereits lange in Deutschland mit gesichertem Daueraufenthaltsstatus lebende Vietnamesen reisen nach Vietnam, um eine Ehe zu schließen. Weiterhin kommen viele Vietnamesen im Rahmen des Familiennachzugs gemäß §§27- 36 AufenthG hierher. Bis 2009 hatte knapp ein Viertel der vietnamesischen Bevölkerung in Deutschland die Aufenthaltserlaubnis wegen familiärer Gründe (laut Statistischem Bundesamt Ende 2009 genau 22 338). Es lässt sich durch die oben erwähnte Migrationsgeschichte feststellen, dass Kettenwanderung aufgrund von Verwandtschaft eine häufige Migrationsform der vietnamesischen Einwanderer in Deutschland ist. Diese Migrationsform findet sich in allen vietnamesischen Einwanderergruppen, von “Boat – People” bis Vertragsarbeiter- und Asylbewerbergruppe. Im Folgenden wird auf die allgemeine Beschreibung der drei bekannten vietnamesischen Einwanderergruppen im Hinblick auf Migrationskontext und die aufenthaltsrechtlichen Voraussetzungen eingegangen.
Da Nang in Vietnam
Da Nang ist die Hauptstadt der Provinz Quang Nam Vietnam. Wegen ihrer exponierten Lage direkt an der Mündung des Han-Flusses landeten hier im 17. und 19. Jahrhundert die Spanier und die Franzosen, um die Vietnamesen anzugreifen. Später besetzten die Amerikaner in Da Nang und errichteten hier einen ihrer größten Luftwaffenstützpunkte in Südostasien. Seit März 1975 wird die Stadt von der Befreiungsfront regiert. Heute ist Da Nang ein quirliger Hafen, der sich dank der offenen Politik erstaunlich schnell entwickelt. Die vietnamesische Regierung hat beschlossen, eine spezielle Gewerbegebiet für Produktion und Export einzurichten. Die Stadt bietet schöne Strände und Ferienaanlagen für Reisende und Reisende können einfach Vietnam Visum bei Einreise am Da Nang Flughafe beantragen.
 
CHAM MUSEUM
Eine Sammlung von über 300 interessanten Statuen und Flachreliefs aus verschiedenen Teilen des Cham-Königreiches, wie Trakieu, DongDuong und MySon kann der Reisende in dem von den Franzosen erbauten Museum bewundern. Die alten Exponate stammen aus der Zeit vom 4. bis zum 12.Jh., und sind eine ganz besondere Attraktion für jeden Besucher.
 
MARMORBERGE
Marmorberge werden auch der Ort der fünft Elemente genannt. Die Legende erzählt, dass diese fünft Erhebungen die von einem Drachen zurückgelassenen Eierschalen waren. Man findet viele Höhlen mit historischen buddhistischen Pilgertempeln. Am Fuße des Berges werden steinerne Skulpturen. Flachreliefs aus Marmor und Tausende steinerner Souveniers gefertigt. Hier haben Reisende die Qual der Wahl.
 
WOLKENPAß - LANGCO
Es ist ein absolutes ‘Muß’ für jeden Reisenden, diesen schönen Paß zu erklimmen - der mit einer Höhe von 496m und eine Länge von 20km nur 25km von DaNang entfernt ist. Auf dem Gipfel bietet sich dem Betrachter ein fantastisches Panorama. Von Januar bis April ist der Pass ganz in Wolken gehüllt, und der Besucher fühlt sich wie in einem Märchenland.
 
NON NUOC - MYKHE STRÄNDE
NonNuoc liegt in der Nähe des Marmorberges, nicht weit von China- Beach, einem Gelände, das durch eine amerikanische TV-Serie Berühmtheit erlangt hat. Es ist einer der schönsten und längsten weißen Sandstrände Vietnams, der von Ausländern und Vietnamesen gern besucht wird. Viele interessante Fischerboote, beliebte Straßencafes und Erfrischungsbars ruden das Bild ab.
 
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